Umwelt schonen.

Ein sauberes und gepflegtes Fahrzeug dient nicht nur der Sicherheit und dem Werterhalt, sondern ist auch für rund die Hälfte der Fahrzeugbesitzer eine beliebte Freizeitbeschäftigung.

Umwelt schonen

Für die Gruppe der Selbstwäscher gibt es bundesweit in den Kärcher Clean Parks ein Angebot, welches die Forderungen der Kunden nach individuellen Waschmöglichkeiten und die des Gesetzgebers in Bezug auf den Umweltschutz bei der Autowäsche in idealer Weise verbindet:

  • Der Wasserverbrauch liegt aufgrund der eingesetzten Hochdrucktechnik durchschnittlich nur bei circa 50 l je Autowäsche – das schont mehr als jede andere Methode unsere wertvollen Trinkwasservorräte.
  • Die Dosierung der abscheidefreundlichen Reinigungsmittel erfolgt ohne Einfluss des Kunden; sie ist standardisiert und der Abwasserbehandlung angepasst.
  • Das Waschwasser durchläuft, entsprechend den Vorschriften, einen Leichtöl- und Koaleszenzabscheider nach DIN 1999 sowie einen Schlammfang, bevor es in das öffentliche Kanalnetz eingeleitet wird. Der überwiegende Teil der Schadstoffe ist so bereits ausgefiltert, der anfallende Klärschlamm wird von den Betreibern entsprechend den Vorschriften entsorgt.
  • Die Kohlenwasserstoffwerte im Abwasser liegen deutlich unter dem bundesweit festgelegten Grenzwert von 20 mg/l.

REACH Kandidatenliste
Unter REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) werden besonders besorgniserregende Stoffe identifiziert [http://www.reach-info.de/svhc.htm] und in der sogenannten Kandidatenliste des Bundesumweltamts geführt. Verbraucher können zu jedem Produkt Anfragen stellen.

Die Entwicklung der Informationspflicht nach §33 beobachten wir sehr genau. Sofort nach Veröffentlichung der ersten Kandidatenliste am 28. Oktober 2008 haben wir Kontakt mit unseren Lieferanten aufgenommen, um die benötigten Informationen zu erhalten. Auf Ergänzungen der Kandidatenliste reagieren wir zeitnah.
Einige der in der Kandidatenliste genannten Stoffe (SVHC) werden vielfältig eingesetzt, vor allem DEHP als Weichmacher in Kunststoffteilen. Diese Weichmacher können in von uns gelieferten Produkten noch enthalten sein, z.B. in Elektrokabeln, Schläuchen, Rädern, Griffen und ähnlichen Teilen und Baugruppen. Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch geht von diesen Stoffen keine Gefahr für die Gesundheit und die Umwelt aus. Der Einsatz dieser Stoffe entspricht den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Um aber möglichen Verboten zuvorzukommen, sind wir bereits aktiv, diese Stoffe soweit technisch machbar zu ersetzen.
Für Kärcher Reinigungsmittel können wir bereits heute bestätigen, dass keine Stoffe der aktuellen Kandidatenliste enthalten sind.

 

Haben Sie weitere Fragen?
Nehmen Sie direkt Kontakt zu unserer Umweltabteilung auf:
Herrn Axel Leschtar
Tel. +49 7195 14-2804
Axel.Leschtar@de.kaercher.com
Frau Sandra Martin
Tel. +49 7195 14-2831

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